Zähneknirschen oder vom griechischen brygmos = männlich, ist ein weit verbreitetes Symptom, aber beileibe keine Krankheit. Zähneknirschen ist eine reine Gewohnheit, die mehr oder minder stark ausgeprägt ist und diese kann man selbst beheben. Jeder Mensch hat irgendwelche Gewohnheiten, die manchmal nett und charmant und manches mal weniger nett sind. Das ist eben die individuelle Art. Das Zähneknirschen oder Bruxismus ist auch eine Gewohnheit, die aber früher oder später meist zu weitreichenden Folgen führt. Bis heute werden dagegen lediglich Knirscherschienen vom zahntechnischen Labor angefertigt. Sie schützen zwar die Zähne, beheben aber nicht das Problem Zähneknirschen. Doch was kann man wirklich gegen das Zähneknirschen tun? Gibt es Hilfe und das dauerhaft?
Ja, mittels des Trainings der Daub-Methode. Hier lernen Sie die Zusammenhänge Ihres Knirschens kennen und welche weitreichenden Symptome und körperlichen Beschwerden im Laufe der Zeit zusätzlich entstehen können. Jeder knirscht anders und entsprechend entstehen nach und nach die Beschwerden. Zähneknirschen ist bei vielen unterschiedlich stark. Meist werden die Zähne abgewetzt, weil man nicht nur die Zähnen zusammenpresst, sondern auch die Kiefer im Laufe der Zeit gegeneinander verschiebt.
Knacksen im Kiefer
Dieses Knacksen haben viele und wissen nicht woher es kommt. Teilweise behaupten Ärzte Arthrose im Kiefergelenk zu haben. Völliger Unsinn. Die Wahrheit ist, dass durch das starke Zähneknirschen auch das Kiefergelenk etwas in Mitleidenschaft gezogen wird. Doch nicht bei jedem und außerdem kann man das schon von außen sehen.
Im Training lernen Sie nicht nur die gesamten Symptome und Auswirkungen bei Ihnen persönlich kennen und wie man diese selbst behebt. So können Sie gleichzeitig Kieferverschiebungen beheben und erfahren woher das häufige Knacksen herrührt. Machen Sie es richtig, ist das Knacksen sofort verschwunden.
Sie werden eventuell noch weitere Verspannungsmuster an sich erfahren, die unbewusst ablaufen. Vieles hängt zusammen und muss man wissen um es zu beheben. So lernen Sie Ihren Körper zu beherrschen und erleben wie das Zähneknirschen zurück geht. Auch das können Sie wiederum selbst sehen und erkennen.
Niemand knirscht nur nachts. Zähneknirschen geschieht rund um die Uhr und tritt nur Nachts stärker auf.
Training gegen Zähneknirschen
Zähneknirschen ist nur eines von vielen weiteren Symptomen. Häufig sind auch Nacken- und Schulterschmerzen, Kieferschmerzen, Kopfschmerzen oder ein Kopfdruck bis hin zu Schwindel mit dem Zähneknirschen verbunden. Häufig anzutreffen ist auch Tinnitus. Training gegen Knirschen
Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:24 - vor 74 Tagen.