Schlafstörungen - Training

Das Training gegen Schlafstörungen ist kein direktes separates Training. Schlafstörungen selbst sind Vorboten verschiedener Verspannungsmuster wie Zähneknirschen, Kieferschmerzen, Tinnitus, Migräne, Nackenverspannungen und - schmerzen, Schulterverspannungen und -schmerzen, Kurzatmigkeit, Stimmungsschwankungen, Depressionen, Erschöpfung oder häufiges Unwohlsein oder grippeähnlicher Zustand. Der Körper reagiert mit "nicht einschlafen können" und man wacht gerädert auf oder kann schlecht einschlafen.

Stress ist kein Auslöser für Schlafstörungen, sondern nur eine Behauptung, weil man es bisher nicht besser weiß.

Stimmungsschwankungen sind häufig mit Schlafstörungen verbunden, die sich anfangs durch Launenhaftigkeit, Lustlosigkeit und/oder Aggressionen äußern. Durch Stimmungsschwankungen ergeben sich Persönlichkeitsveränderungen und andere können einen mehr und weniger und besser manipulieren und verunsichern. So verliert man immer mehr das Selbstbewusstsein und wird zum Spielball der Willkür anderer, was sich besonders in der Berufswelt bemerkbar macht durch Mobbing oder Übergangen werden.

Auch Erschöpfungszustände und "sich zu nichts aufraffen können", treten häufig mit Schlafstörungen zusammen auf. Medizinische Tests ergeben keine Befunde wie Schlafapnoe. Meist wird aber Burnout diagnostiziert, was lediglich eine erfundene Krankheit ist, mit mehr oder weniger dehnbaren Diagnosen.

Welche weiteren Symptome haben Sie? Schreiben Sie es auf, denn auch kleinere Symptome ergeben ein Ganzes. Im Körper hängt so Vieles zusammen, welches man nicht einfach trennen kann. Es ist deshalb auch schwierig solche Symptome wie Schlafstörungen nur diesem einen Symptom zuzuordnen.

Hierüber sollte man etwas genauer nachdenken, bis man so in etwa dieses Muster erkennt oder das nahe Umfeld fragen. Andere, die ständig mit einem zu tun haben, erkennen solche Veränderungen viel besser, trauen sich aber nicht, darüber zu sprechen um den Betroffenen nicht zu verunsichern oder zu verärgern. Höflichkeit bedeutet nicht gleichzeitig Ehrlichkeit. Und der Hinweis von anderen ist nicht immer eine Schelte, sondern manchmal auch Hilfe.

Wer allerdings in seinen Stimmungsschwankungen gefangen ist verändert sich so, dass er in einem Depressions-Schub Dinge vollkommen anders sieht und Alles auf sich bezieht und so einen übertriebenen Egoismus entwickelt, der fälschlicherweise als mangelndes Selbstbewusstsein bezeichnet wird. Das ist für das Umfeld nicht gerade einfach damit umzugehen.

Sie können mich gerne anrufen und Ihre Symptome schildern. Je mehr Infos vorhanden sind, desto besser besteht die Möglichkeit Ihnen zu helfen. Tel. 07141-9568500

Bei extremen Stimmungsschwankungen und schon dauerhaften gravierenden Persönlichkeitsveränderungen sollten Sie von einem Training Abstand nehmen. Das eigenverantwortliche Handeln ist hier zu stark eingeschränkt.

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:24 - vor 164 Tagen.
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