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| Tinnitus, Hörstürze, Depressionen |
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Eigentlich glaubte Sie nicht, dass das Training ihr helfen konnte
Es waren Verspannungen und Drehschwindel, die sie veranlassten ein Training zu besuchen. Es war lediglich ein Versuch, den sie wagte.
Seit 17 Jahren hat Frau Emira S. Tinnitus. Hinzu kamen viele Hörstürze, bei denen sie anfangs zwar noch einen Arzt aufsuchte, aber nachher nicht mehr. Es brachte ja eh nichts und ist immer dasselbe. Was sollte sie also bei einem Arzt? Die Hörstürze bewirkten eine Schwerhörigkeit. Redeten mehrere Personen in einem Raum konnte sie die einzelnen Sprecher nicht voneinander unterschieden. Es war alles ein einziges Gemurmel. Bei geöffnetem Fenster konnte die Geräusche von draußen überhaupt nicht wahrnehmen, kein Vogelgezwitscher, keine fahrenden AUtos - nichts. Im Laufe der Zeit wurde diese Schwerhörigkeit immer stärker. Es blieb ihr nichts anderes übrig als sich damit abzufinden.
Im Laufe der Zeit kamen Depressionen hinzu, deswegen war sie auch schon längere Zeit in stationärer psychologischer Behandlung. Schon seit längerem hatte sie zusätzlich Drehschwindel und starke Nackenverspannungen.
Beim Besuch der ersten Trainingsstunde fühlte sie einen "wamren Schauer" in ihrem Nackenbereich. So, als ob sich etwas in ihrem Nacken bis hin ins Gehirn öffnete. Sie war vollkommen überrascht aber hocherfreut. Doch das war erst der Anfang. Das Training hat es in sich, ist vollkommen natürlich und muß man erleben.
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