Herr L. war ein starker Schnarcher und dagegen wollte er etwas tun. So suchte er einen befreundeten HNO-Arzt auf. Der schaute sich Alles an und empfahl eine Nasenscheidewandkorrektur, Herausnehmen der Mandeln und eine Korrektur von Gaumensegel und Zäfpchen. Man könne unter Vollnarkose Alles auf einmal machen, mit einer Woche Krankenhausaufenthalt. Doch das kam für Herrn L. nicht in frage.
Er erhielt ein Testgerät mit nach Hause (Screening) um festzustellen, ob auch eine Schlafapnoe auf grund seiner Schlafstörungen vorhanden wären. Das Testgerät ergab Atemaussetzer bis 2 Minuten. Das glaubt man kaum, kommt aber durchaus vor. Minutenlange Atemaussetzer, die natürlich ein Risiko für den Körper darstellen, wie Herz und Gehirn.
Sein Hausarzt machte bei ihm ein Langzeit-EKG und stellt die Vorstufe von Herzrhythmusstörungen fest, was mit der Schlafapnoe zusammenhängen könnte.
Herr L. wollte sich keine Operations-Tortour aussetzen, noch eine Schlafmaske bekommen, sondern nach etwas anderem suchen. Zufällig erzählte ihm ein Bekannter, dass er ein Anti-Schnarch-Training aufgesucht hätte und seitdem nicht mehr schnarche. Herr L. überlegte nicht lange und besuchte das Anti-Schnarch-Training.
Schon nach der ersten Trainingseinheit wurde sein Schnarchen weniger. Seine Schlafstörungen gingen zurück untern denen er zusätzlich litt. Er konnte nicht gut einschlafen und wachte regelmäßig zwischen 2 und 3 Uhr auf. Vorher wachte er auch an seiner Schlafapnoe auf und rang nach Luft.
Diese Zeit liegt nach dem Anti-Schnarch-Training hinter ihm. Er hat seine Schlafapnoe und sein Schnarchen selbst in den Griff bekommen. Er schläft jetzt gut und wacht Nachts nicht mehr auf.
Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:23 - vor 163 Tagen.