Es gibt kein Schlaganfallrisiko, es gibt nur spezielle Verspannungsrisiken. Es soll angeblich Tests geben, die ein Schlaganfallrisiko feststellen können. Gäbe es das wirklich, gäbe es kein Schlaganfall. Und was, wenn es einen trotz positiver Diagnose doch trifft? Dann war die ganze Diagnose umsonst. Mn muss die Menschen beobachten und wird die Feststellungen machen, die wirklich wichtig sind bei Schlaganfall und weiteren zusammenhängenden Verspannungsmustern. Folgende Verspannungsmuster werden trainiert.
- Witwenbuckel oder Nackenwulst
- Schulterverspannungen
- Gesamte Fehlhaltung im Rückenbereich
- Kieferverspannungen
- Deformationen langsam zurückbilden, sofern vorhanden
- Atmung und welche Auswirkungen sie auf Verspannungen hat
Trainings-Inhalt:
Erlernen der richtigen Benutzung der unterschiedlichen Muskulatur der Arme und des Schulterbereichs. Wie entsteht eine Nackenwulst und wie kann man sie beheben? Muskulatur muss nicht aufgebaut, sondern benutzt werden. Falsche Benutzung führt zu Überbelastung und Abnützung, da sich Muskeln entwickeln, die dafür nicht vorgesehen sind. Heutzutage leider bei den meisten der Fall. Training auch bei Übergewicht. Hier geht die Veränderung aber wesentlich langsamer, da das Gewicht stark auf den Körper drückt und das Üben erschwert.
Trainings-Möglichkeiten
Einzeltraining:
6 x 1 Std. - Preis 480,00 €.
Abstand zwischen den Trainingseinheiten 1-2 Wochen. Zu empfehlen, wenn die Entfernung nicht zu groß ist.
1-Tages-Training 7 Std. - Preis 560,00 €
Gruppentraining: Mindestteilnehmerzahl 2 Personen
4 x 2 Std. - Preis 320,00 €
Abstand zwischen den Trainingseinheiten 1-2 Wochen.
1-Tages-Seminar 7 Std. - Preis 280,00 €
Bei den Tages-Trainings sollten die Erholungszeiten zum Üben und Vertiefen des Geübten genutzt werden. In den Trainingszeiten gibt es keine oder nur kurze Pausen.
Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:23 - vor 163 Tagen.