Schlaganfall verhindern

Schlaganfall ist kein unabwendbares Schicksal. Das wird nur deshalb geglaubt, weil die Medizin auf Grund der Ursache bis heute im Dunkeln tappt. Der Schlaganfall ist eine Unterversorgung des Gehirns. Der Grundstock dazu wird aber schon früh gelegt. Es muss nicht ein Schlaganfall sein, es können auch andere Begleiterscheinungen mit sich bringen. Schlaganfall ist nur eine Form davon. Welche Form man aber davon hat kann man nicht im voraus bestimmen.

Menschen verspannen immer mehr, was besonders durch Menschenansammlungen deutlich wird. So viele verspannte und deformierte Menschen wie es heute gibt, da packt einen schon die Angst. Selten einmal jemanden zu finden, der einigermaßen "gerade" ist. Schlaganfall ist deshalb nur eines von vielen Symptomen.

Menschen, die einen Schlaganfall bekommen, werden deshalb immer jünger. Nicht der Schlaganfall selbst ist die Bedrohung, sondern das Unwissen darum. Einem Schlaganfall geht immer ein ganz spezielles Verspannungsmuster voraus. Die Hauptursache dieses mehrschichtigen Verspannungsmusters sind der Nacken-, Schulter- und Halsbereich, und eine zusätzliche falsche Atemtechnik.

Solche Verspannungsmuster verstärken sich im Laufe der Jahre immer mehr. Mit Sport kann man nicht vorbeugen, sondern eher das Gegenteil erreichen. Sport fördert solche Verspannungsmuster und so kann es vorkommen, dass man während eines Dauerlaufs plötzlich umkippt. Diagnose: unbekannt, oder es wird irgend etwas vermutet.

Durch verspannte Muskeln drückt man sich die Hirnzufuhr ab und das Hirn wird unterversorgt. So kann ein Schlaganfall entstehen, Lähmungserscheinungen oder auch nur Schwindel. Es liegt immer am Grad der auftretenden Verspannungen. Heutzutage werden die Menschen immer jünger, die einen Schlaganfall bekommen, weil sie auch immer mehr verspannen. Prominentestes Beispiel ist Gabi Köster. Aber es kann auch noch jüngere Menschen treffen, denn einen Schlaganfall zu bekommen ist keine Altersfrage.

Rechtzeitig vorbeugen bedeutet genau hinschauen. Imitation schon als Kind bedeutet auch Übernahme der Verspannungsmuster der Eltern.

Trifft dies zu kommt die nächste Frage: "Welches Elternteil habe ich imitiert oder welchem bin ich ähnlich?" Schauen Sie sich im Spiegel an: Haben Sie eine Nackenwulst, stark verspannte Schulter, Migräne, Schwindel, Tinnitus? Sind diese Voraussetzungen gegeben sollten die richtigen Maßnahmen getroffen werden. Schlaganfall tritt nur dann ein, wenn die oberen Voraussetzungen gegeben sind. Auch bei Übergewicht trifft dies häufig zu.

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:23 - vor 163 Tagen.
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