Blutgefäße die zum Hirn führen werden teilweise durch Sport schwer belastet. Das liegt nicht am Sport selbst, sondern daran, dass man dabei unbewusst verspannt. Die ersten Anzeichen dies zu erkennen ist an den Schläfen sichtbar. Manches Mal erkennt man stark hervortretende Adern schon im Sitzen oder Stehen. Manches Mal erst im Liegen. Diese verdickten Blutgefäße sind einfach nur Krampfadern, die durch starke und unnötige Anspannung ausgelöst werden.
Auch Fehlhaltungen sind bei Sport nicht gerade förderlich. Selbst, wenn man einen Schlaganfall hinter sich hat, gibt es kein Patentrezept dafür nicht noch einen oder mehrere weitere zu bekommen. Besonders Profi-Sportler sind von einem Schlaganfall betroffen, wenn sie sich beim Training unnötig stark verspannen. Besonders Sportler mit hoher Körperkraftanstrengung sind viel stärker davon belastet.
Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen, Augenflimmern oder Kribbeln in den Armen sind die ersten Anzeichen für eine Unterversorgung des Gehirns. Dies erfolgt durch angespannte Muskulatur, die auf die Halswirbel drückt, wodurch das Hirn langsam oder je nach Anspannung recht schnell unterversorgt werden.
Durch diese Anspannungen im Nacken-, Hals- und Schulterbereich sollte man lernen wie man es richtig macht. Unnötig angespannte Muskeln führen zu Blutanstauungen und deshalb zu Ablagerungen. Ähnlich wie es bei einem Flusslauf geschieht. Wird der Flusslauf unterbrochen, fließt ein Fluss langsamer und bringt Geröll mit sich. Ähnlich verhält es sich beim Körper, was auch jedem einleuchtet.
Besonders extremes Bodybuilding ist nicht gerade förderlich für einen Schlaganfall. Besonders der Druck ständig etwas erreichen zu wollen oder zu müssen führt zu starken Anspannungen, die die Adern an den Schläfen hervortreten lassen.
Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:23 - vor 163 Tagen.