Tipps gegen Schlafstörungen kann man nur oberflächlich geben. Die Hauptursache sind unbewusste Verspannungsmuster. Doch kann man es ja auch versuchen, den Schlaf etwas angenehmer zu machen.
In der heutigen Zeit haben die Menschen viel mehr Zeit um über ihre Sorgen, Befürchtungen und Ängste nachzudenken. So kann man sich regelrecht in etwas verbeißen, das noch gar nicht vorhanden ist. Wird die Schlafstörung und die Gedanken schlimmer, so versuchen Sie es mit einer ungewohnten Tätigkeit. Körperliche Arbeit hilft, aber nicht immer nur einen Tag, sondern über mehrere Tage am Stück. Misten Sie Ihren Keller aus, oder helfen Sie anderen beim Umzug oder Aufräumen oder machen Sie den Garten. Es gibt immer etwas zu tun und es finden sich immer Menschen, die Hilfe benötigen und dankbar dafür sind. Dazu muss man gar nicht so lange danach suchen. Abends werden Sie nach solch ungewohnter Arbeit Ihre Muskeln richtig fühlen und sich auf Ihr Bett freuen und in einen wohligen Schlaf fallen. Natürlich kann man sich auch mit Sport verausgaben, aber den, den man nie macht.
Ein heißes Bad mit ca. 30 Min. vor dem Schlafengehen wirkt manches Mal auch ganz schnell.
Warme Getränke wirken auch bei dem ein oder anderen, aber wer das gewöhnt ist, schläft nach wie vor schlecht ein. Wer seine Trinkgewohnheiten ändert und abends noch Tee oder Ähnliches trinkt, neigt zum Aufwachen, wegen des Harndrangs. Daran muss man sich gewöhnen oder es bei seiner alten Gewohnheit belassen.
Viele berichten, dass die beste Einschlafhilfe immer noch der Fernseher ist. Davon kann ich mich auch immer überzeugen.
Wer zu schwermütigen Gedanken neigt sollte vor dem Einschlafen sich ein wenig Spaß bereiten. Gehen Sie ins Internet und schauen Sie sich lustige Videos Ihrer Wahl an. Mal für 10 Min. so richtig ablachen wirkt oft Wunder. Für trübe Gedanken hat man den ganzen Tag über Zeit, dafür muss man sich nicht die Nacht kaputt machen.
Langeweile macht auch müde. Lesen Sie ein uninteressantes Buch oder ein Lehrbuch. Es muss ja nicht Mathematik sein, Englische Vokabeln oder anderes reichen schon. Beim Lernen werden die meisten Menschen müde, da sie es nicht gerne machen. Bei mir ist es allerdings umgekehrt. Ich lerne gerne und werde dadurch fit. Jeder ist halt anders, also probieren Sie es aus.
Haben Sie einen speziellen Tipp, dann schicken Sie mir eine Email.zurück nach oben