Bei Migräne ist es schwierig zu vertrauen
Im Laufe der Jahre stellt man fest, dass es außer Tabletten keine dauerhafte Hilfe gibt. So lässt man die utopischsten Versuche über einen ergehen. Jeder erzählt etwas anderes und am Ende kann es ja nur die Psyche sein. Das Vertrauen in die moderne Medizin schwindet immer mehr.
Dieses Denken ist bei den meisten verankert. Wir halten uns für medizinisch so weit, dass Probleme, wie die Migräne es ist, die man nicht beheben kann, ja nur ein psychisches Problem sein kann. Niemand geht davon aus, es könnten Verspannungen die Ursache sein. So etwas ist ja viel zu banal. Es ist viel komplizierter.
Verspannungen sind kompliziert, vor allen Dingen dann, wenn man nicht weiß worauf es ankommt und wie man sie bekämpfen und dauerhaft lösen kann. Es ist die Arroganz des Menschen selbst, der sich für unfehlbar hält, vor allen Dingen dann, wen im technische Geräte zur Seite stehen.
Den wirklich Betroffenen ist dabei aber nicht geholfen. Viele fühlen sich allein gelassen und an die Wand gedrückt. Einige werden als Simulanten abgestempelt, weil ja, laut Untersuchungen, alles in Ordnung ist.
Es ist gut und richtig sich untersuchen zu lassen, damit kein Tumor oder irgendeine Krankheit für die Migräne verantwortlich ist. Kann man alles ausschließe, dann sind es Verspannungen.
Sehr häufig kommen bei langer Migräne auch Stimmungsschwankungen hinzu, die noch mehr Ängste auslösen. Ängste, abgestempelt zu sein und als Außenseiter zu gelten.
Irgendwann lebt man mit der Migräne. Schließlich hat man schon alles ausprobiert und irgendwann ist man bei bestimmten Tabletten hängen geblieben. So gut es geht nimmt man sein Schicksal in Kauf und lebt damit. Was soll man auch sonst tun? Die Medizin hat außer Tabletten keine Lösung. Egal wie misstrauisch sie sind! Mit der Daub Methode sind sie in der Lage sich auch bei Migräne selbst dauerhaft zu helfen.
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