Ein beweglicher Körper besitzt eine bessere Flexibilität.
Die Beweglichkeit des Körpers sollte bis ins hohe Alter erhalten bleiben. Reine Bewegungs- oder Streckübungen bis hin zu Dehnübungen sind hier sinnvoll.
Normale Dehnungsübungen wie Spagat muss man üben. Wollen Sie mit den Fingerspitzen und durchgestreckten Beinen den Fußboden berühren, so erfordert das Übung. Anfangs zieht es gewaltig und später hat man eine gewisse Dehnung erreicht und kann solche Übungen problemlos ausführen.
Wer Muskelpartien unbewusst anspannt kann auch einfache Übungen nur unter Schmerzen ausführen. Selbst durch regelmäßiges Üben gehen die Schmerzen nicht zurück. So etwas weißt auf starke Verspannungen hin, wie sie häufig bei einem Rundrücken oder starken Nacken- und Rückenverspannungen auftreten.
Hier sollte man sich überlegen, zunächst diese Verspannungen komplett zu lösen und dann kann man die Beweglichkeitsübungen oder andere ausführen. Häufig werden durch falsche Bewegungsabläufe starke Verspanungen noch verstärkt. Das kommt daher, weil man unbewusst falsche Bewegungsabläufe ausführt. Sämtliche Bewegungen werden aus dieser Ausgangsbasis ausgeführt. So entwickeln sich Muskeln teilweise unproportional und weisen auf starke Verspannungen schon äußerlich erkennbar hin.
Nehmen wir an Sie haben starke Schulterverspannungen und jemand hat Ihnen geraten dagegen Sport zu betreiben. Egal, welchen Sport sie betreiben, Ihre Schulterverspannungen werden Sie dadurch nicht los. Bei starken Schulterverspannungen können im Laufe der Zeit sogar noch Probleme mit den Ellenbogen, den Handgelenken und den Fingern hinzukommen wie Tennisarm, Golfarm, Mausarm, Karpaltunnelsyndrom, Schnappfinger und ähnliche Verspannungsarten.
Man muss die Zusammenhänge kennen um gezielt darauf eingehen zu können.
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