Eines der häufigsten Verspannungsmuster sind Nackenschmerzen. Sie ziehen von der Schulter ab aufwärts. Man spürt förmlich, wie sich die Muskeln hinten am Halsbereich verkrampfen und schmerzen und kann nichts dagegen tun. Die üblichen Maßnahmen bringen wenig Hilfe. Oftmals wird von Triggerpunkten gesprochen. Auch das ist ein Witz. Egal wie man irgendwelche Schmerzpunkte nennt und mit welchen Behauptungen man sie belegt, den Körper interessiert das nicht. Man muss ganz genau wissen, woher solche Schmerzen kommen und wie man dagegen vorgeht. Dies kann man dauerhaft nur selbst lösen. Die Auswirkungen können nämlich unterschiedlich sein und werden häufig irgend etwas anderem zugeschrieben. Schade, dass hier so wenige wissen, was man wirklich tun kann und wie groß die Auswirkungen wirklich sein können.
Extreme, aber auch leichte Nackenschmerzen können zu weiteren Auswirkungen führen wie:
- Extreme Stech- und Ziehschmerzen im Schulterbereich, so als ob eine offene Wunde bestehen würde
- Übelkeit bis hin zu Erbrechen
- Kreislaufschwankungen nach oben oder unten
- Müdigkeit bis hin zu Erschöpfung
- Tinnitus
- Migräne oder starke Kopfschmerzen
- Sehstörungen
- Schwindel bis hin zu Sehstörungen
- Sehschwäche oder Sehschwankungen
- Gedächtnisstörungen
- Konzentrationsschwäche
- Schlafstörungen
- Ärger und oder Druck
- Wetteränderungen
Diese Symptome müssen nicht miteinander auftreten, können es aber. Diese Symptome hängen eng miteinander zusammen und treten bei Vielen oftmals in verschiedenen Kombinationen auf. Besonders im Sitzen machen sich diese Schmerzen bemerkbar. Man scheint hilflos diesen verdammten Nackenschmerzen ausgeliefert zu sein und kann nichts tun.
Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:23 - vor 74 Tagen.