Kopfschmerzen

Die Unterschiede zwischen Kopfschmerzen und Migräne sind fließend. Sie unterschieden sich lediglich in der Art und Anzahl der Symptome, Häufigkeit und der Heftigkeit. Denn echte Hilfe gibt es weder bei Kopfschmerzen noch bei Migräne. Hilfe bedeutet nur Symptomunterdrückung mittels Tabletten. Je stärker die Kopfschmerzen, desto stärker die Medikamente.

Bei Kopfschmerzen reagiert man nicht sonderlich erstaunt. Kommt es doch immer mal wieder vor. So glaubt man. Doch oftmals entwickelt sich aus Kopfschmerzen eine heftige Migräne. Warum also nicht gleich die Ursache frühzeitig bekämpfen, bevor es schlimmer wird? Und es kann leicht schlimmer werden, Jahre später.

So sollte man immer beobachten ob die Kopfschmerzen bei bestimmten Tätigkeiten auftreten. Auch hier spielt Ärger eine Rolle, wie bei Migräne auch. Worüber habe ich mich geärgert? Wo habe ich mich verspannt. Bei Kopfschmerzen kann man die Verspannungen noch eher spüren, da Kopfschmerzen erst am Beginn stehen. Bei Migräne spürt man die Verspannungsmuster nicht mehr.

Vor allen Dingen der Verspannungskopfschmerz im Hinterkopf ist weit verbreitet, eine typische Fehlhaltung. Auch Männer leiden häufig darunter. Viele glauben, dass ihre Kopfschmerzen ganz anders sind. Sie können zwar unterschiedlich auftreten haben aber dennoch dieselbe Ursache wie bei anderen Kopfschmerz-Arten auch.

Ob Kopfschmerzen oder Migräne, die Ursache ist immer dieselbe nur bei Kopfschmerzen eben nicht so extrem und deshalb sind Kopfschmerzen nicht so stark und halten auch nicht so lange an. Weder das Wetter, noch Alkohol, Kaffee oder andere Nahrungsmittel oder Getränke lösen eine Migräne aus. Das beruht auf Einbildung oder auf Durchblutungsstörungen, die besonders bei Alkohol oder Kaffee zu spüren sind. Rechtzeitig etwas dagegen tun, ändert die Meinung.

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:23 - vor 74 Tagen.
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