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Weitere Feststellungen
Es gab für mich noch eine andere unvorstellbare Feststellung. Meine vermeintlichen Depressionen oder Niedergeschlagenheit, die öfters auftrat, war eine Auswirkung meines Nackenbereichs. Mit diesem hatte ich auch Probleme. Mein Kopf knickte manchmal nach hinten weg, so als ob ich kein Gefühl darin hätte.
Alles hängt miteinander zusammen
Auch dieses Problem bekam ich nun in den Griff und seither ist meine Niedergeschlagenheit wie weggeblasen. Allerdings hat sich der Zustand anders bemerkbar gemacht, als dies bei "normalen" Verspannungen. Zunächst fühlte ich, dass meine Niedergeschlagenheit nicht mehr da war. Meine innere Stärke, die ich früher hatte, war aber noch nicht da. Diese kam erst Stück für Stück zurück. Der Zustand dauerte ca. sechs Monate, bis ich auch innerlich fühlte, dass ich wieder "die Alte" bin.
Jetzt war mir klar, warum bestimmte Botenstoffe im Gehirn nicht nachgewiesen werden konnten und als Auslöser für Depressionen angesehen wurden. Durch ganz bestimmte Halswirbelprobleme konnten diese Botenstoffe vom Gehirn nicht mehr erzeugt werden und man fühlte sich schlecht. Durch die Übungen konnte ich das am eigenen Leib erfahren und nicht nur ich, auch Teilnehmer, die Antidepressiva erhielten und diese stark bis komplett reduzieren konnten. Das war eine unglaubliche Erkenntnis.
Sind damit die Aussagen über Depressionen falsch? Ich kann es nur aus meiner Feststellung heraus begutachten. Bestimmte Botenstoffe im Hirn fehlen nicht deshalb, weil man Depressionen hat, sondern durch Verspannungen im Halswirbelbereich, werden solche Botenstoffe nicht mehr produziert und lösen dann Depressionen aus. Diese Erkenntnis ist völlig anders herum als man sie kennt. Man sieht, wie dieselbe Aussage ganz andere Ursachen hat.
Die Medizin kann nämlich bis heute nicht nachweisen, warum die Botenstoffe plötzlich fehlen, die vorher vorhanden waren. Es auf Vererbung zu schieben ist immer einfach, denn dann gibt es ja, außer Medikamenten keine Lösung und man kann nichts selber dagegen tun, sondern ist abhängig von der Pharmaindustrie. Da es aber ohne Medikamente in solchen Fällen nicht geht, spielen auch die Interpretationen keine Rolle.
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