Von Krankenkasse abgelehnt! Nein, danke!

Zwischenzeitlich ist es Gesetz, jeden Zwangs zu versichern! Für mich, als Entwicklerin der Daub-Methode, eher ein Ärgernis. Es wird scheinheilig mit der Angst der Versicherten gespielt und immer neue Krankheiten und Medikamente drängen auf den Markt. Über Sinn und Unsinn wird schon lange nicht mehr nachgedacht. Steter Tropfen höhlt den Stein. Je länger man jemandem etwas einredet, desto gefügiger und passiver wird er. Ich möchte mich ja versichern, aber mein Paket selbst wählen. Genau das geht nicht!

Max Planck sagte es treffend:

„Irrlehren der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie durch neue Erkenntnisse abgelöst werden, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch deren Schüler aussterben müssen.“

Den anderen Dingen, den funktionierenden wird kein Raum gewährt. Der ehemalige Präsident der Bundesärztekammer und des deutschen Ärztetages Prof. Dr. Dr. h.c. Karsten Vilmar erkannte den heutigen Mißstand der Kostenexplosion schon vor über 20 Jahren: "Je stärker der Medizinmarkt wächst, desto kränker werden wir." (Quelle: 1)

Die Pharmaindustrie unterstützt uns dazu tatkräftig, indem immer neue Medikamente für neu erfundene Krankheiten "entwickelt" werden. Hier stellt sich die Frage was zuerst da war; die Krankheit oder das Medikament? (Quelle: 2)

Ich bin 52Jahre alt und habe, außer für 3 Wochen, noch nie Hormonpräparate genommen. Dies geschah auf anraten eines Frauenarztes, im Alter von ca. 20. Ich sollte die Pille nehmen, weil dadurch meine extremen Menstruationsbeschwerden verschwinden sollten, was sie aber nicht taten. So ließ ich es bis heute bleiben. Heute weiß ich, wie man extreme Menstruationsbeschwerden schnell besiegt. Mir wären viele Schmerzen erspart geblieben.

Eine Vorsorgeuntersuchung habe ich noch nie gemacht und habe das auch nicht vor. Was andere tun ist deren Sache. Meine gesamten Beschwerden unter denen ich jahre- und jahrzehntelang litt habe ich ohne Arzt, Therapeut oder Wunderheiler selbst behoben. Mit geht es besser denn je! Selbst 10, 12 Std. am PC sitzen und schreiben, programmieren, Grafik bearbeiten, teilweise bis morgens um 5 Uhr, macht mir nichts aus. Ich bin nicht erschöpft, im Gegensatz zu früher. Schlafentzug stecke ich weg und hole ihn nach. Das war früher, selbst in jungen Jahren undenkbar. Ich hatte immer Schwierigkeiten bei einem unregelmäßigen Schlafrhythmus. Doch das ist vorbei! Gott sei Dank.

Das Alles ist vorbei. Ich kann sogar schwer körperlich arbeiten und habe ohne Rückenschule einen richtig starken Rücken, was ich von vielen, die langjährige Rückenschulen, darunter auch medizinische besuchten, nicht behaupten kann. Angst vor dem Alter, vor Alzheimer, Demenz, Osteoporose oder anderen Angstmachern - Fehlanzeige. Ich weiß, dass ich fit, belastbar, depressionsfrei und gesund bleibe, zumindest, was die "normalen, natürlichen Symptome" anbelangen. Dafür muss ich keinen Sport treiben, den ich nicht will, nur um angeblich fit zu bleiben.

Genausowenig muss ich Zusatzpräparate einnehmen, die in meinem Alter angeblich benötigt werden. Meine Faltenbildung ist so, wie sie sein soll, dem Alter entsprechend und mit irgendwelchen "Wundercremes" kann ich das auch nicht verhindern. Wer eine Schönheits-OP benötigt, erhält eben ein maskenhaftes Gesicht. Wohin auch mit der überdehnten Haut?

Stehen Sie vor einer OP, dann fragen Sie den Arzt oder Operateur selbst, ob er sich dieser OP auch unterziehen würde? Ich habe selbst schon von Ärzten unter vorgehaltener Hand gehört, dass sie Operationen, die sie ihren Patienten zumuten, selbst nie machen würden. Hinterher ist man schlauer. Lesen Sie einmal dieses Buch: Heillose Medizin: Fragwürdige Therapien und wie Sie sich davor schützen können

Mich soll jemand zwangsversichern mit einem Einheitspaket? Mir einreden, nur dann etwas für meine Gesundheit zu tun? Und zwar das Beste? Ich habe das Beste für meine Gesundheit getan! Ich selbst habe es getan und kein Experte! Und ich will verdammt noch mal selbst wählen, wofür ich mich versichern will! Was für eine Versicherung oder Regierung ist denn das, die ihren Kunden oder Bürgern etwas aufs Auge drückt, was viele gar nicht haben wollen!

Jede ganz normale Versicherung hat verschiedene Pakete zur Auswahl. Ich kann auswählen und entscheiden! Dieses möchte ich und das möchte ich nicht. Bei der Krankenversicherung geht das nicht. Da gibt es kein Paket, das mich NUR vor unvorhergesehenen Dingen, wie Unfall oder "echter" Krankheit versichert. Nein, ich muss das Gesamtpaket nehmen. Aber es kommt noch besser!

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:22 - vor 160 Tagen.

Sie sind abgelehnt!

Vor einigen Jahren, als die privaten Krankenkassen ihre "Reform" laut Gesetz umstellen mussten, da wollte ich in eine private Krankenkasse wechseln. Da erfuhr ich zum ersten Mal, dass Frauen mehr für eine Krankenkasse bezahlen müssen als Männer. Mir war schnell klar warum. Ich sah es ja in meinem Training und wieder bestätigte sich meine Theorie.

Der Vertreter saß schon vor mir und ich hatte unterschrieben. Alle Fragen nach Gesundheit waren durch. Er wies mich darauf hin, dass ich bei meinen Gesundheitsangaben keine falschen Angaben machen durfte. Ich sagte ihm, er solle der Krankenkasse meine Homepage geben, dort steht alles drin, was ich hatte und was ich nun nicht mehr habe. Ich bin vollkommen schmerzfrei, habe keinerlei Symptome und auch keine Schmerztabletten mehr im Haus und das wird auch so bleiben. Das tat dieser gute Mann, er schrieb auf das Formular, sie sollen nach Gesundheitsfragen auf die Homepage gehen.

Und die Antwort der Krankenkasse kam prompt: "Auf Grund meiner Beschwerden können Sie mich nicht annehmen." Was war denn das? Können die nicht lesen? Oder gehen sie von etwas ganz anderem aus? Nämlich dem, dass jemand mit diesen Beschwerden wie ich sie hatte, gar nicht beschwerdefrei sein kann. Was ist denn das für eine Krankenkasse? Ich darf wegen meiner Beschwerden einen Arzt aufsuchen, aber für die Feststellung einer Beschwerdefreiheit bin ich zu blöd? Das schlägt doch dem Fass den Boden aus! Das bedeutete für mich:

Heute haben 98% der Bevölkerung nur symptombedingte Beschwerden. Das ist meine Behauptung. Gestützt wird meine Meinung von den vielen häufig auftretenden Symptombeschwerden, die man selbst beheben kann. Der Körper meldet sich nicht, weil etwas "kaputt gegangen" ist, sondern weil der Mensch etwas falsch gemacht hat. Zum "richtig Machen" benötige ich aber kein Gerät oder eine andere Person, die irgendetwas an mir herumfingert und ich nicht weiß warum, wieso, weshalb. Mein Körper ist mein Werkzeug und zwar mein einzigstes. Er zeigt mir wo es lang geht. Nicht meine Psyche und nicht meine Hirngespinste und Placebos.

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:22 - vor 160 Tagen.

Zusatzversicherung für die Zähne

Haben Sie schlechte Zähne, überkronte oder kariöse oder gar eine Zahnbetterkrankung? Ja, ich habe auch Karies. Seit meiner Kindheit wurde daran herumgepfuscht. Dort ein Loch, hier eine Füllung und dann eine Krone und immer wurde es mehr. Jetzt kam noch eine beginnende Parodontitis hinzu. Machte mich das nicht stutzig? Nein, denn das ist der Lauf der Dinge, das Grauen des Alters. Putzen konnte ich soviel ich wollte. Dieser Zahnzerfall ließ sich anscheinend nicht aufhalten. Eine Zahnfleischtaschenbehandlung sollte ich machen. Hups! Die Kasse übernahm großzügigerweise diese Parodontosebehandlung. Wie großzügig! Aber irgendetwas hielt mich zurück und ich ließ es bleiben. Jetzt, bei einem anderen Zahnarzt sollte ich ein zweites Mal eine solche Behandlung machen lassen. Schluck!! Irgendetwas in mir sagte :"Nein!" Warum kann ich nicht sagen. So schob ich es vor mir her. Mein Verstand sagte mir, dass eine Reinigung, auch die PRZ (professionelle Zahnreinigung) doch eher schadet, anstatt nützt. Mein mulmiges Gefühl und mein Nachdenken bestätigte sich erst später. Doch was fing ich damit an?

Karies und Parodontose kann jeder selbst behandeln und beheben. Das sollte eigentlich jeder Zahnarzt wissen. Oder hält er Infos wissentlich zurück? Das behaupten die Autoren des Buches: Zahnarztlügen: Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt

Fast hätte ich es getan, wäre ich nicht auf ein Buch gestoßen, das mir mal wieder zeigte wie krank unser System und die Zahnarztzunft wirklich sind. Von meinem ehemaligen Beruf der Zahntechnik habe ich schon einiges Insiderwissen mitbekommen. Aber jetzt! Wussten Sie, dass man Karies und Parodontose selbst behandeln kann? Nicht? Dann wird es aber Zeit! Wer seine Zähne erhalten will und die Verantwortung nicht in die Hände anderer legen möchte, der sollte wissen, wie es geht. (Quelle: 3)

Bevor Sie jetzt aber alle Zahnärzte verunglimpfen, kann ich Sie beruhigen. Ich habe eine befreundete Zahnärztin über dieses Buch erzählt und ihr darüber berichtet. Sie ist absolut ehrlich und wirklich um das Wohl ihrer Patienten bemüht. Sie wusste nicht, dass man Karies auf diese Weise selbst "heilen" kann. Schade eigentlich! So wie ihr ergeht es wohl vielen anderen auch und nicht nur in der Zahnheilkunde. Im Buch wird nämlich behauptet, dass sie es wüssten und unterstellen allen Zahnärzte Profitdenken. Aus meinen früheren Zeiten der Zahntechnik kann ich das bestätigen und mit Gesprächen von früheren Kollegen, weiß ich, dass es heute noch schlimmer geworden ist. Vielleicht werde ich einmal hier darüber schreiben, sofern Interesse besteht.

Bevor mir dieses Buch in die Hände fiel, wurde bei mir ein Backen-Zahn (Molar) extrahiert. Hätte ich dieses Buch vorher gelesen, hätte ich ihn mir, trotz Schmerzen, nicht ziehen lassen. Und ich bin überzeugt, mein Zahn hätte es mir gedankt. Nicht einmal meinen gezogenen Zahn durfte ich behalten. Warum? Wegen Infektionsgefahr? Einfach nur lächerlich!

 Quelle:
1 Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Karsten_Vilmar
2 Buch Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden.
3 Buch Zahnarztlügen: Wie Sie Ihr Zahnarzt krank behandelt

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:22 - vor 160 Tagen.
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