Depressionen endlich verschwunden

Es gab für mich noch eine andere unvorstellbare Feststellung. Meine Depressionen und Stimmungsschwankungen, die immer heftiger wurden und in immer kürzeren Abständen auftauchten, konnte ich ebenso lösen. Diese Feststellung ist eine Sensation. Noch immer werden Depressionen mit Psychopharmaka behandelt und als einen psychischen Zustand bezeichnet. All das ist nicht notwendig, denn es funktioniert. Das habe nicht nur ich geschafft, sondern auch Trainingsteilnehmer.

Depressionen sind schwer zu erklären für diejenigen, die sie nicht kennen. Sie haben nichts mit irgendwelchen Sorgen oder Lebensbereichen oder dem Alter zu tun. Sie treten plötzlich auf, unerwartet, ohne ersichtlichen Grund. Die Auswirkungen sind vielschichtiger Natur und können einen regelrecht fertig machen. Als ich noch keine Depressionen hatte, ging ich davon aus, dass solche Menschen besonders empfindlich sind. "Man kann sich doch zusammenreißen." Das dachte ich früher auch. Depressionen haben doch Weicheier, die, die ihr Leben nicht im Griff haben und sich wie ein Blatt im Wind drehen. Heute weiß ich es besser. Damit haben Depressionen nichts zu tun.

Bevor ich diese Feststellung machte hätte ich mich niemals offen dazu geäußert. Wer macht das schon, wer gibt es schon zu. Ich hätte es genauso wenig getan, wie die meisten anderen auch. Depressionen zu haben ist immer noch ein gewisser Makel. Man wird abgestempelt, ausgegrenzt und schief angeschaut. Eine Psychotherapie ist die Folge, die dafür sorgen soll, sich damit auseinander zu setzen und unterstützend werden Psychopharmaka eingesetzt. Nein danke, nicht mit mir! Das war mir klar und anderen ist es auch klar. "Ich habe keinen an der Klatsche!" "Psychotherapie, niemals!" Genauso ist es. Depressionen haben nichts mit der Psyche zu tun, sondern sind nur Symptome, die psychische Auslöser haben. Das ist etwas völlig anderes.

Als ich den Weg raus aus der Depression endlich gefunden hatte konnte ich damit spielen. So konnte ich diese unerklärlichen Stimmungssschwankungen von jetzt auf nachher erzeugen. Quasi an- und abschalten. Es funktionierte und es funktioniert auch bei anderen. Es ist kein Problem mehr darüber zu sprechen, denn es ist kein Handicap mehr, sondern nur noch eine Frage der Zeit, bis sich die Symptome lösen. Sie können es sich nicht vorstellen? Warum? Nur, weil Ihnen jemand etwas anderes einreden will?

In diesem Zustand ist man ein anderer Mensch, nicht mehr Herr seiner selbst. Ein unerklärlicher Zustand, den man selbst mehr als unangenehm empfindet. Man spürt dieses plötzliche "Anders-sein", kann aber nicht das Geringste dagegen tun. Man kämpft dagegen an, gegen diese Verwandlung des Gemütszustands. Es geht einfach nicht, es ist unmöglich. Die Abstände solcher Stimmungsschwankungen werden immer geringer, bis sie endlich ein Dauerzustand geworden sind. Ein unerträglicher Dauerzustand, in dem Alles zu zerbrechen droht. Diesen Zustand möchte man niemandem zumuten.

Dieser Zustand ist im Hirn nachweisbar und genau deshalb reagiert man so. Muskuläre Anspannungen sorgen für eine Unterversorgung des Gehirns. Das ist der Grund, warum man plötzlich zu einem anderen Menschen wird. Die häufig vermeintlichen Lebensumstände oder Schicksalsschläge haben damit nichts zu tun, es sind lediglich die muskulären Verspannungen. Wer Schicksalsschläge erlebt neigt auch dazu sofort zu verspannen. Damit verschlechtert sich nicht nur der schon angeschlagene Gemütszustand, sondern auch der psychische und körperliche.

Auch die Vererbungstheorie hat ihren Ursprung in der Vererbungstheorie. Dass Kinder nachahmen ist bekannt. Ständig mit einem oder beiden depressiven Elternteilen umzugehen ist für ein Kind schwierig. Es ahmt nach und übernimmt die vorgelebten Verhaltensmuster. Kinder ahmen aber auch die Verspannungsmuster der Eltern nach und das schließt wiederum den Kreis.

Heute bin ich von meinen gesamten Beschwerden befreit und ich konnte damit schon vielen Menschen helfen es mir nachzutun. Wem sein Körper und seine Gesundheit wichtig ist, für den ist dieses Training genau das Richtige. Ein Trainer der Daub-Methode hilft Ihnen nicht, sondern zeigt Ihnen, wie Sie sich selbst helfen. Sie sind der Verursacher Ihrer Symptome, Schmerzen und Beschwerden. Niemand anderes hat es verursacht und deshalb können auch nur sie selbst sie lösen.

Keine Angst vor dem alt werden

Meine Geschichte ist noch harmlos zu dem, was andere hinter sich haben. Hinterher, wenn die meisten Verspannungen gelöst sind, kann der Körper wieder normal funktionieren. Dann stellt man viele Verbesserungen fest, die man vorher gar nicht wirklich wahrgenommen, sondern einfach ignoriert hatte. Die Angst vor dem Alter ist bei mir komplett verschwunden. Ich weiß, dass ich keine Altersdemenz bekommen werde und noch bis ins hohe Alter fit bleibe. Das ist kein Wunsch, sondern ein Versprechen. Was will man also mehr?

Angst vor dem Alter?

Niemand hat Angst davor alt zu werden. Wir haben Angst davor, wie es einem im Alter ergehen wird. Gesund sein, gesund bleiben

Mit jedem Jahr, das man älter wird, steigt langsam die Angst vor dem Alter. Bei Ihnen auch? Warum wohl? Weil die Medizin bis heute viele körperliche Zusammenhänge nicht in dem Ausmaß erkannt hat, wie sie vorhanden sind. Einfache Dinge zu erkennen und abzustellen ist oftmals schwieriger. Je mehr wir in unserer vermeintlichen Allwissenheit leben, desto weiter entfernen wir uns von den normalen Dingen. Nur, weil wir die Zusammenhänge nicht kennen und verstehen, bedeutet es nicht, dass es sie nicht gibt.

Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:22 - vor 160 Tagen.
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