Was ist denn das schon wieder? Nun es soll das Gegenteil von Burnout sein, und wie Burnout sogar als Krankheit definiert werden. Geradezu lächerlich, was man sich noch Alles einfallen lassen will um Menschen zu manipulieren und ihnen irgendwelche Diagnosen einzureden. Doch sobald etwas den Status Krankheit bekommt wird darüber plötzlich sachlich und wissenschaftlich geschrieben, und sogenannte "Mietmäuler" gekauft, die diese "Krankheit" verbreiten. Irgendwer wird schon darauf reinfallen. Irgendwem kann man schon Tabletten andrehen. Steter Tropfen höhlt den Stein.
Jeden falls soll Boreout das Gegenteil von Burnout darstellen. Das bedeutet schlichtweg eine Unterforderung. Die Symptome sollen aber dieselben sein. Hier greift die Logik der Daub-Methode, denn hier geht man von Verspannungen aus. Verspannungen haben nichts mit Unter- und Überforderung zu tun, sondern schlichtweg mit Ärger. Wer sich ärgert verspannt. Es scheint, dass diejenigen die solche Symptome als Krankheit diagnostiziert haben in keiner Weise etwas logisch darüber nachdenken. Wie kann eine psychische Überforderung dieselben Symptome auslösen wie eine Unterforderung? Darüber wissen die Experten nichts, außer schön gesalbten Worten. Wer sich so etwas andrehen lässt, ist selber schuld. Dem kann man auch nicht mehr helfen.
Boreout oder Burnout?
Jetzt müsste auch der Skeptischste einmal genauer darüber nachdenken und sich fragen, was das soll. Aus Sicht der Daub-Methode ist es klar. Ärger ist die Ursache vieler Symptome egal wie man sie nennt, egal ob Burnout oder Boreout. Man verspannt, teilweise ganz extrem und bemerkt es überhaupt nicht. So schleichen sich langsam Schlafstörungen ein, Stimmungsschwankungen, Tinnitus, Migräne, Erschöpfung. Nicht die Arbeit oder das Umfeld ist dafür verantwortlich nur man selbst. Wer die Symptome erkennt wird feststellen, dass ähnliche Muster bereits bei den Eltern oder nur einem Elternteil vorzufinden sind. Hier hat man seine Verspannungsmuster her, hier hat man begonnen zu imitieren und das schon als Kind.
Es heißt jetzt nur noch diese Dinge selbst in den Griff zu bekommen. Dabei kann einem niemand helfen als man selbst. Fit und gesund durchs Leben zu gehen ist kein Privileg der Jugend und hat nichts mit Sport, Bewegung oder Entspannung zu tun. Fit zu sein, bedeutet locker zu sein. Die Tiere machen es uns vor, doch wir glauben es besser zu wissen. Wir erheben uns über die Natur und glauben mit Geräten, Salben und Pillen Alles in den Griff zu bekommen. Dabei bekommen wir uns nicht einmal selbst in den Griff. Wir können nicht einmal unseren Körper beherrschen, denn er beherrscht eigentlich uns.
Hier einen Schnitt zu machen, bedeutet die Gesetze des Körpers zu lernen und somit zu steuern. Erst, wenn ich meinen Körper beherrschen kann, wird er mir dienen und nutzen. Dann kann ich die Kraft aus ihm herauswringen, die in ihm ist. Das ist die Kunst. Diese hat nichts mit Chi und Energie und Lebenskraft zu tun, sondern schlichtweg mit einem Lockeren Körper. Ein Körper der locker ist, dessen innere Organe können auch gut arbeiten. Wer Burnout oder Boreout diagnostiziert bekommt, sollte nicht in Panik verfallen. Es ist nur eine Diagnose, die jemand stellt. Nicht mehr und nicht weniger.
Sie haben die Möglichkeit ein Training gegen diese Symptome zu belegen und lernen Ihre Verspannungsmuster selbst und dauerhaft in den Griff zu bekommen. So hat man Gewissheit, Dinge zu beherrschen, von denen man vorher noch nicht einmal gewusst hat.
Letzte Aktualisierung: 11.12.2011 - 12:22 - vor 160 Tagen.