Angst, Panikattacken, Stress, Erschöpfung sind körperlich antrainierte Muster, übernommen von den nächsten Angehörigen, den Eltern, Großeltern oder Ähnlichen. Solche Verhaltensmuster spiegeln sich in der Grundhaltung und dem Grundverhalten wieder. Bei Belastung verstärken sich diese Muster und belasten den Körper und er reagiert mit verschiedenen Symptomen.
Ein eigentliches Training gegen oben genannte Symptome gibt es nicht, da es ein Verband von verschiedenen Verspannungsmustern und Symptomen aufweist.
Angst, Panik und/oder Erschöpfung stellen sich auch oft bei Überlastung ein. Wer beruflich oder privat belastet ist und starken Anforderungen unterliegt und von dem viel Leistung und Verantwortung abgefordert wird, für den ist ein Training hilfreich. Menschen, die mitten im Leben stehen und feststellen, dass sie die täglichen Anforderungen als immer belastender Empfinden und sehr erschöpft sind. Das sind keine Alterserscheinungen, sondern das Ergebnis langjähriger Verspannungsmuster. Zusatzpräparate oder Schlaftabletten lindern nicht die Ursache, nur das Symptom. Doch Leistung und Verantwortung ist ein individuelles Empfinden, welches oftmals durch eigene Vorstellungsmuster so betrachtet wird und zu unnötigen körperlichen Verkrampfungen führt. Man will so viel leisten wie früher. Dazu muss man aber wieder so locker werden wie früher.
Zusatzpräparate oder Aufputschmittel, wie viele sie heute einnehmen, sind keine Dauerlösung. Egal, wie groß die Anforderung ist, der Körper ist unser Kapital. Ohne ihn geht gar nichts und dazu muss er fit sein und bleiben und dann kann man das Beste aus ihm herausholen.
Für ein Training sollte man geistig und psychisch stabil sein und keine Abhängigkeiten von Psychopharmaka aufweisen.
Letzte Aktualisierung: 09.05.2012 - 15:39 - vor 10 Tagen.